
Weniger Stress auf dem Acker – wie Betrieb Klokkers mit boncrop Erträge absichert
Einsatz in der Praxis
boncrop wird gezielt zu wichtigen Entwicklungsphasen eingesetzt.
Im Getreide erfolgt die Anwendung zu Vegetationsbeginn, um den Bestand nach dem Winter zu aktivieren. Im Mais wird boncrop mit der Herbizidmaßnahme im 3.–4. Blattstadium kombiniert. In Kartoffeln kommt das Produkt sowohl nach dem Durchstoßen als auch vor dem Reihenschluss zum Einsatz. Auch bei einer Grünland-Neuansaat zeigte sich eine besonders schnelle und kräftige Jugendentwicklung.
Stabilere Bestände unter Stress
Für Betrieb Klokkers ist boncrop vor allem ein Werkzeug zur Ertragssicherung unter wechselnden Witterungsbedingungen. Trockenheit, Staunässe oder Hitze setzen den Kulturen zunehmend zu. Genau hier zeigt sich der Nutzen:
- Selbst nach extremen Vernässungen konnten sich Kartoffelbestände mit Unterstützung von boncrop und Spurennährstoffen sichtbar erholen.
- Auch im Mais wurde beobachtet, dass boncrop-behandelte Bestände Wasser effizienter nutzen und Stressphasen besser überstehen.
Stärkere Wurzeln, bessere Erträge
Besonders deutlich sind die Effekte im Wurzelbereich: mehr Feinwurzeln, tiefere Durchwurzelung und insgesamt vitalere Pflanzen. Das wirkt sich direkt auf Trockentoleranz, Ertrag und Qualität aus.
Messungen wie TS-Proben und Ertragsvergleiche mit Spritzfenstern bestätigen diese positiven Entwicklungen regelmäßig.
Ein fester Baustein im Pflanzenbau
Der Arbeitsablauf im Betrieb bleibt unverändert – der Unterschied zeigt sich im Bestand. Gerade in Stressphasen überzeugen vitalere Pflanzen, weniger Blattrollen bei Hitze und besser ausgebildete Kolben im Mais.
Trotz eines höheren Preises überzeugt boncrop den Betrieb durch zuverlässige Wirkung, stabile Bestände und eine praxisnahe Beratung. Für Betrieb Klokkers ist boncrop heute ein wichtiger Baustein, um Erträge auch unter schwierigen Bedingungen abzusichern – und eine klare Empfehlung an Berufskollegen in der Region.

